Pfarrer in Gruiten II

 

Erich Trauthig

 l932 - 1941

 Seine Gruitener Zeit fiel, wie die seines Nachfolgers, in die Zeit des Dritten Reichs und des Kirchenkampfs. In Gruiten gab es nur eine kleine Gruppe, die sieh zur Bekennenden Kirche hielt. Das Presbyterium blieb im Kirchenkampf neutral und schloß sich weder den Deutschen Christen noch der Bekennenden Kirche an.

 

 

Johannes Koch
1941 - 1946

Auch zur Zeit von Pastor Koch blieb das Presbyterium neutral. Die Gemeinde durchlebte die schwere Zeit des Zweiten Weltkriegs, von der auch Gruiten nicht verschont blieb.

 

 

 

 

siehe auch (X)

 

Pastor Kühn

1945-1946

mit  Pastor Koch

 

 

 

 

 

Harry Weisberg
1946 - 1951

Pastor Weisberg war der erste Pfarrer in Gruiten, der von der dialektischen Theologie Karl Barths und den Erfahrungen der Bekennenden Kirche geprägt war. Er verließ Gruiten im Jahre 1951 und ging nach Essen.

 

 

Karl Halaski

1951 - 1961

Pastor Halaski wurde weit über die Gemeinde Gruiten hinaus als Herausgeber der Reformierten Kirchenzeitung und als profilierter reformierter Theologe bekannt. Nach seiner Gruitener Zeit wurde er Generalsekretär des Reformierten Bundes in Frankfurt. Ihm wurde der theologische Ehrendoktor der theologischen Hochschule in Debrecen/ Ungarn verliehen.

Helmut Starck

 1961 - 1976

Auch Pastor Starck war über die Grenzen der Gemeinde Gruiten hinaus bekannt. Einige Jahre war er Mitglied im Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Niederberg und Abgeordneter der Landessynode. Er ist Vorsitzender des Ausschusses “Christen und Juden“ der Rheinischen Landessynode, der den vielbeachteten Beschluß “Zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden“ der Rheinischen Landessynode 1980 vorbereitet hat.

 

Wolfram Braselmann

1976 - 1982

 

 

 

 

 

Jens Lemke und Pfarrer Braselmann

Peter Gerhardt

1982 - 2006

 

 

Hanno Nell

2006 -

 
 

 

 

 

   
 
 

Zurück

Daten und Ereignisse überwiegend entnommen aus folgenden Veröffentlichungen: